Gerade erst das neue video gesehen. Den Kommentaren von Flaix und Meik ist (fast) nichts hinzuzufügen. Die Kraftentwicklung muss nach hinten gehen. Hand also möglichst senkrecht dazu, damit die Fläche möglichst groß ist.
Ein noch:
Bei den Oberwasseraufnahmen sieht man sehr schön, wie du den Arm von oben ins Wasser schlägst. Nachteil: Mit dem Schwung ist der Arm sofort 30-40cm unter Wasser. Um in eine Lage für die Gleitphase zu kommen musst du den Arm dann erst wieder nach oben unter die Wasseroberfläche anheben. Sieht man sehr schön am Schluss bei den Zeitlupenaufnahmen. Weiterer Nachteil: Durch das Reinschlagen bzw. den Schwung ziehst du die Schulter bzw. den Oberkörper mit unter Wasser, so dass deine Wasserlage leidet.
Konzenteriere dich auch mal darauf, den Arm locker (angewinkelt) nach vorne ins Wasser zu führen und dann zu strecken. Überprüfen kann man das reicht leicht: Wenn das Wasser vor dir aussieht wie eine geschüttelte Sprudelflasche ist was falsch gelaufen. Wenn du den Arm richtig und locker ins Wasser führst, ziehst du kaum Luftblasen ins Wasser.
Anschauensmaterial z.B.
hier.
Zitat:
Zitat von chris.fall
Moin,
als ich als kleiner Pöks in den 1970ern und den 1980ern das schwimmen in einem kleinen Verein in den Bergen erlernt habe, hieß das Ding Pool Boy, und dabei werde ich bleiben obwohl ich mitllerweile zum Hilfssheriff von kekos Gnaden, der Couch des Entchens und zum Keko Bezwinger geworden bin!
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Wir hatten sowas gar nicht. Bei uns wurden einfach die Schwimmbretter zwischen die Knie geklemmt.
Matthias