interessante Aspekte.
Langer Lauf üben: Mein Plan sieht vor das bis Februar auf 2:30 auszubauen und dann bis Ende April das mehr oder weniger (Pause während TL) durchzuziehen in der Länge. Ab dann mit Endbeschleunigung in 4:30 oder 4:45 mit wachsender Dauer bis im Juni der ganze Lauf in der pace ist.
Dann werde ich die letzten Wochen keinen Solo-LDL mehr machen, sondern nach dem langen Radfahren als langen Koppellauf. Das deckt sich ja so grob mit deinen Ideen. Die Tagsezeit stört mich nicht, da bin ich dran adaptiert
TDL: Steht ab März im Plan. Ab späten Mai oder frühen Juni der auch gekoppelt nach kürzerer Radtour (daher 2 keysessions Rad Lauf die Woche)
koppeln deswegen erst relativ spät, da es mir erfahrungsgemäß leicht fällt. Und solange ich im Frühjahr noch solo laufe ist IMHO die Qualität höher.
Unterschied: ich hab 5 Läufe pro Woche als Sollziel. Denn gerade von den häufigen kurzen erhoffe ich mir eine Verbesserung (solange die LDLs und TDLs nicht leiden), hat ja im HM-Duell mit Carlos auch ganz gut geklappt (bitte mein Ausgangsniveau beachten)
Zitat:
Zitat von 3-rad
Zum Radfahren braucht er keine Tipps, das hat er richtig drauf.
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Hast du das gerade wirklich so gemeint?
Dafür mach ich unter anderem die Kniebeuge, damit ich dort mal bisschen Druck aufs Pedal kriege. Hatte es ja weiter vorne mal geschrieben, dass ich mich mit Kurbelei sehr quälen kann und deswegen verhältnismäßig zügig unterwegs bin. Aber so richtig Kraft in den Beinen ist da nicht da.
Bis Ende April zusätzlich zum locker draußen fahren eine Intervall-Rolleneinheit die Woche. Im April schon die kurze Tour auf Zug oder mit kurzen Intervallen (muss ja wenigstens einigermaßen fit sein zum Spreewald-Dua, damit ich den Rückstand nach dem ersten Lauf auf 3-tips wenigstens halten kann)
Zitat:
Zitat von 3-rad
Bis jetzt beherrscht er wenn überhaupt Strecken bis 8km und das reicht nicht für 9:29h
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Doch, doch, 8km in 9:29h schaff ich
