Zitat:
Zitat von Corki
Aber es ergeben sich doch selbst für den Laien in Biographien einige Auffälligkeiten im familiären Umfeld von Topsportlern.
Aber was ist schon normal?
Unnormal jedenfalls ist ein 44 jähriger Hobbyradler, der unbedingt schneller Rad fahren will als andere 44 jährige.
Da hätte psychologische Hilfe Sinn gemacht?
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Man weiss z.B., dass Kinder, die geschlagen wurden und Gewalt erlitten, später eher zu Gewalt neigen (statistisch gesehen). Aber im Einzelfall lässt sich das halt nicht vorhersagen, sondern zeigt sich erst, wenn die negative Karriere (meistens im Jugendalter) schon begonnen hat. Und auch davon gibt es einige, welche den Wechsel dann noch schaffen.
Richtige und sehr gute Freunde wären wichtig! Eine Psychotherapie könnte auch helfen und wäre zu empfehlen, solange jemand eine eigene Motivation dazu mitbringt.
Es würden aber vermutlich manche Spitzensportler nach einer Psychotherapie keinen Hoch-Leistungsport mehr betreiben und Künstler ihre Kunst nicht mehr so wie vorher ;-) .
-qbz