Zitat:
Zitat von Willi
So ziemlich jedes wirtschaftliche Engagement benötigt eine Anschubfinanzierung, /.../
Interessant ist, dass diese Anschubfinanzierung im Fall Sonja Oberem anscheinend sozialisiert, d.h. von einem Verband abgefedert wird - und mit der Übertragung der DM im zweiten Jahr im Folge gleich doppelt, der Gewinn anschließend aber privatisiert werden soll.
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Die "Anschubfinanzierung" beim Kölner Ausrichter ist sicherlich auch schon in den Jahren zuvor gelaufen, ... darauf sich für 2011 und wohl auch 2012 berufen zu wollen, ist fragwürdig. Mit 2012 hat es auch eine klare Entlastung ALLER Ausichter, kommerziell oder gemeinnützig, gegeben. Zumindest in NRW, NDS, B-W, Hessen, ....
Die Spielregeln waren also klar und transparent wie nie zuvor.
Bei Düsseldorf gehe ich mal ganz stark davon aus, dass alle Abgaben gemäß der Vereinbarungen auch gezahlt wurden - an NRWTV (offene Wertung) und an DTU (DM). Sonja war auch schon bei der letztjährigen Durchführung im Orgateam, dass sie nun die Veranstaltung direkt übernommen hat, halte ich für eine für den Verband klarere und transparentere Regelung. Auch sie wird dafür sorgen, dass alle Zahlungen etc. gemäß der Verbandsvorgaben geleistet werden - da bin ich mir sicher!
Wir reden hier über so unglaublich exorbitant hohe Beträge wie:
- 2.- € für Volksdistanz/Sprintveranstaltungen
- von 4.- € für Kurzdistanzveranstaltungen
- von 6.- € für Mitteldistanzveranstaltungen
- von 10.-
Köln dagegen wird dieses wohl nicht zahlen, weder für die Vergangenheit, noch für die Zkunft. Darin sehe ich den großen Unterschied! Dazu kommt, dass man den Teilnehmern suggeriert, dass man in die Verbandsstruktur zurück investiert (Tageslizenzen) ohne dort Nägel mit Köpfen zu machen.
Vielleicht
kann Köln auch gar nicht den Beitrag leisten?