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Alt 14.12.2012, 11:31   #19
MattF
Szenekenner
 
Registriert seit: 28.04.2011
Beiträge: 9.497
Weiteres Argument gegen Dauerschwimmen ist neben dem Einschleifen der Fehler, dass man mit Pausen frischer bleibt. Wenn man Pause macht, kann man das nöchste Interval wieder mit neuer Energie angehen. Dazu wird man auch wieder klarer im Kopf.

Beim Dauerschwimmen ist man irgendwann in einem Sumpf wo man einfach nur noch so vor sich hin schwimmt, versucht krampfhaft durchzukommen und sich wie gesagt die Fehler einschleifen, man einfach gar keine Kraft mehr hat richtig zu ziehen, weil die Arme schwerer und schwerer werden. Man macht dann Ausgleichsbewegungen usw.. Und man wird hinten raus immer langsamer. Intervalle sollte man meistens so angehen, dass die ersten wie die letzten sind.

Das Training in Intervallen ist insgesamt viel qualitätsvoller.

Dazu kommt es ist kurzweiliger. Es macht einfach auch mehr Spass und die Zeit vergeht schneller. Gerade wenn man z.b. Pyramiden macht. Das ist wie Radfahren Berg hoch, am Anfang (z.b. 50,100,150, 200) und wenn es dann wieder rückwärts geht ist das für mich wie Berg runter fahren

Aber auch 20 x 50 geht meiner Meinung nach (im Kopf) viel schneller rum als 1000 am Stück.

Wenn man dann noch in der Gruppe schwimmt, hat man diese ganze Eintönigkeit die dem Schwimmen nachhängt weg. Dann ist das wie ne Radausfahrt bei schönen Wetter: Es macht Spass!!!!!
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