Zitat:
Zitat von Prof.Schwimm
weil ....es egal ist ob ich einen großes oder kleines Ritzel trete, die Arbeit bleibt die gleiche. Aber der entscheidende Punkt ist das auf dem kleinsten Ritzel der Wirkungsgrad leidet und die Kette schleift... wenn man es übertreibt.
@sifra. Du kannst es so machen wie Helmut sagt und das Spritzen nach hinten üben. Das wird doch aber nicht zu einer technisch besseren Schwimmerin machen ausser du willst noch eine großere Spritzerin werden als Helmut es eh schon ist
Oder du machst es so wie ich sage: wenn du wirklich dich verbessern willst meldest du dich bei den Synchronschwimmer an. Dort ist man viel besser aufgehoben als bei machen Tri-Schwimmverein.
Das wird dich technisch viel weiter bringen für alle Schwimmlagen als Wasser nachhinten spritzen
Helmut wird dann schon bald wie ein sterbender Schwan in deinem Schatten aussehen.
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ernstgemeinte Frage: soll die Antwort jetzt lustig sein?
Zum Ritzelvergleich denke ich:
Ich nehme mal das Kettenblatt noch dazu:
Kleines Kettenblatt und zu hohe Trittfrequenz = kurze hektische Züge
Grosses Kettenblatt und zu niedrige Trittfrequenz = lange kraftvolle Züge mit zu langer Gleitphase.
Also liegt die Warheit in der persönlichen richtigen Zugfrequenz. Die entsteht auch durch die vorhandene Kraft.
Ich glaube aber, wenn man konsequent die Technik übt kommt die Kraft so peu a peu mit dazu.
Ich mache es so und die von Helmut beschriebe Art machen wir auch im Training. Also z.B 25 mtr. stellen 25 mtr. ganze Lage mit dem Blick auf stellen.
Grüße
Wolfgang