In Frankfurt angekommen musste ich feststellen, dass ich keine Ahnung hat, was für ein Wind zwischen hohen Häusern entstehen kann. Durch die gefühlten 0°C in Kombination mit Schneeregen und diesem Wind verging einem komplett die Lust auch nur daran zu denken einen Marathon hier zu laufen.
Schnell zur Festhalle, Startunterlagen holen, ein Paar Bilder von den letzten Metern des folgetages machen und etwas über die Messe schlendern.
Anschließend sind wir dann direkt retour Richtung Bahnhof, denn das Wetter hat leider echt nicht gerade Frankfurt von seiner schönen Seite gezeigt.
Wieder im Zug wurden dann die Starterbeutel mal genauer unter die Lupe genommen...
Das stellte mich vor echt Rätsel und gelöst hab ich es immer noch nicht. Was mache ich mit 4 hartgekochten Eiern vor dem WK? Das hatte ich echt noch in keinem Startbeutel...
Wieder im Hotel angekommen gab es eine heiße Dusche und ein leckeres Abendessen beim Italiener um die Ecke. Erstaunlicherweise konnte ich recht gut schlafen und dank der Zeitumstellung war es auch morgens dann hell beim Aufstehen.
WK Klamotten an, Frühstück (alt bewährtes, keine Experimente) und wieder los nach Aschaffenburg und weiter mit dem Zug nach Frankfurt.