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Man muss es ja nicht komplizierter machen als es ist. Im Idealfall von Anfang bis Ende im "antrainierten Marathonrenntempo" laufen. Am Anfang halt nicht schneller, da hier die Weichen gestellt werden mit welchem Stoffwechselmodus die nächsten Stunden vergehen werden.
Kleine Geschwindigkeitsänderungen - ob nun profilbedingt oder sonstwas - sind ganz normal. Da sollte man nicht bei jeder Kleinigkeit gleich Panik schieben - Adrenalin iss nicht so gut vor den letzten 1000 m.
Auf den letzten 10 km langsam und kontrolliert ins Delirium marschieren und dann gibt es nur noch 2 klare Möglichkeiten: entweder du hast es an diesem Tag drauf oder eben nicht!!!
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