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Zitat von sybenwurz
Guter Tip: lasses!
Es gibt n paar dunkle Schatten in meiner Vergangenheit, wo ichs nicht geschafft hab, irgendwelche verhunzten Bauteile zu retten.
Immerhin nedd bei irgendwelchen Versuchen versiebt, wie mein Kollege mit der Reibahle, aber halt auch die Waffen strecken müssen.
Problem ist die Grösse eines geeigneten Bohrers und dass der nedd kontrollierbar ist.
Selbst wenn er exakt den Sattelstütz-/Sitzrohrinnendurchmesser hätte, macht er dir dein Rohr kaputt und du merkst es erst, wenns durch ist.
Die Reibahle zeitigt ein ähnliches Problem: du stellst das Ding ja ein, indem du die Schneiden axial verschiebst, also immer weiter nach oben, dh. je nach Länge der im Sitzrohr verbliebenen Sattelstütze und Länge des Reibahlenschafts kriegste ne konische Form, weilst mitm dicken Durchmesser nimmer so weit reinreiben kannst.
Ich würd das Ding drinlassen und mich damit abfinden, dasses da auch bleiben wird.
Vielleicht kannste ja das Sitzrohr mit irgendner Brühe füllen, den Rahmen und das Aluding an ne Spannungsquelle anschliessen und drauf warten, dass sich die ehemalige Sattelstütze als Opferanode zersetzt...
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Ich suche keinen Bohrer, der den Rohrdurchmesser hat, sondern einen deutlich dünneren, um das was da im Rohr verklemmt ist und hin und her klappert klein zu bohren. Vorsichtiger Versuch, wenn da nicht sofort was geht, lasse ich es. Aber das metallische Klickern aus der Ecke nervt mich etwas.
Glaub mal, ich hab auch schon das eine oder andere Gerät unbrauchbar gemacht, beim Versuch, noch was zu retten. Irgendwann wird man dann schlauer.
