gemeinsam zwiften | youtube | forum heute
Triathlon Trainingscamp Südbaden
Triathlon Trainings-
lager Südbaden
Triathlon Trainingslager Südbaden
Keine Flugreise
Deutschlands wärmste Gegend
Kilometer sammeln vor den Wettkämpfen
Traumhafte Trainingsstrecken
Training auf dem eigenen Rad
04.-07.06.2026
EUR 299,-
triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum - Einzelnen Beitrag anzeigen - Doch was dran an Verschwörungstheorien?
Einzelnen Beitrag anzeigen
Alt 08.09.2012, 11:17   #21
FLOW RIDER
 
Beiträge: n/a
Zitat:
Zitat von qbz Beitrag anzeigen
ich frage mich, ob man wirklich von jahrzehntelangem (Währungs-)Betrug sprechen kann? Oder ob es sich nicht um eine quasi "zwangsläufige" Entwicklung des weltweiten Kapitalismus handelt, in der die Akteure einfach gemäss ihrer Funktionsrollen handeln?

Letzteres beschrieb nämlich ein deutscher Politökonom vor 150 Jahren mit gleichem Ergebnis: die weltweite zukünftige Konzentration von Sachwerten, Monopolen, Besitztümer in der Hand weniger sowie das Anwachsen des Finanzkapitals im Verhältnis zu anderem (produktiv gebundenem) Kapital.

Politisch führt Kritik a) (wie Weltgeldbetrug) eher zu nationalistischen, antiamerikanischen Ideen; Kritik b) zu sozialistischen Ideen, und die Affirmation c) zum globalisierten Kapital(ismus).

-qbz
ich gebe Dir zu 100% recht.
Ich mag das Wort Verschwörung auch nicht so recht.
Das ist eben der Kapitalismus (mit all seinen Schwächen).

Meine Lieblingspassage aus dem Artikel:


Mit Scheingeld zu Sachwerten

Würden die Marktteilnehmer wissen, dass unser Geldsystem letztlich am Privatgeld Dollar und dieses Geld ohne jeden Wertbezug allein an den Manipulations- und Missbrauchswünschen der grossen Finanzoligarchie hängt, dann würden die Menschen ihr Währungsvertrauen verlieren, ihr Geld nicht mehr als Wertaufbewahrungsmittel betrachten, sondern der laufenden Geldentwertung durch Flucht in die Sachwerte zu entgehen versuchen.

Genau dies tun die hinter der FED stehenden Täter der grössten Geldvermehrung aller Zeiten: Sie kaufen mit dem immer wertloser werdenden Geld seit Jahrzehnten alle Sachwerte auf, die sie noch erwischen können: Rohstofflager, Industriekomplexe, Immobilien und jede einigermassen intakte ausländische Kapitalgesellschaft in freundlicher oder feindlicher übernahme zu fast jedem Preis.

Und nicht nur die US-Grossfinanz sammelt die Sachwerte der Welt ein, sondern auch der amerikanische Staat importiert für Fiat-Money (gedrucktes, eigentlich wertloses Geld) seit Jahren mehr Sachgüter aus der Welt, als er bezahlen kann, und verschuldet sich dafür hemmungslos im Ausland - solange die ausländischen Gläubiger noch an den Wert des Dollars glauben oder mit politischer Erpressung gezwungen werden können, die faulen Dollars in ihre Währungsreserven anzunehmen.
  Mit Zitat antworten