Hallo kamanjaka,
willkommen hier im Forum. Was mir beim Koppeltraining immer wieder passiert ist, dass ich nach dem Radfahren viel zu schnell angelaufen bin. (Gut, dass ich das im Wettkampf dann schon kannte

) Die Beine fühlen sich an, als ob man auf rohen Eiern läuft, die Wahrnehmung sagt dir, du bist viel zu langsam (nach dem schnellen Vorwärtskommen auf dem Rad), dein Kopf sagt dir, jetzt kommt deine Lieblingsdisziplin. Was mich kuriert hat: Im Koppeltraining habe ich für den ersten km (abgemessen mit dem Rad) ausgerechnet, wie schnell (bzw. langsam) ich bei gleichmäßigem WK-Tempo laufen müsste. Das Stück läufst du nach Uhr, dann wirst du merken, wie (wahrgenommen) langsam du anlaufen solltest. Und eigentlich ist es ratsam, den ersten km langsamer zu laufen als WK-Durchschnitt. So habe ich es aus Arnes Film über Renntaktik auf der Kurzstrecke in Erinnerung.
Grüße, sutje
