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Intervalltraining heißt doch nur Einheiten mit Pausen zu schwimmen(also kein Dauerschwimmen). Es sagt doch nichts über die Intensität aus. Ich glaube einige hier denken, dass Intervalltraining grundsätzlich Sprints oder harte Einheiten bedeutet. Es gibt langsame Intervalle, mittlere, schnelle, Intervalle, die sich auf Technik konzentrieren usw.
Was du als Technikpläne bezeichnest, sind Intervall Trainingspläne(oder einfach nur Schwimmtrainingspläne), die unter anderem auch Technikübungen enthalten.
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Ach so, ich dachte tatsächlich nur an klägliche Versuche, schnell zu schwimmen.
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Also auch von daher lohnt sich schnelles Schwimmen. Man sollte aber eine gewissen Grundtechnik beherrschen. Dieses Einüben geht am besten beim langsamen Schwwimmen.
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Das ist genau meine Erfahrung. Solange ich nicht kapiert habe, wie man sich vernünftig vorwärts bewegt, brauche ich nicht zu versuchen, das Wasser tot zu schlagen.
Im Wasser bin ich 2-3 Mal pro Woche, ein Mal beim Vereinstraining und mindestons noch ein Mal alleine, jetzt im Sommer zusammen mit Herrn Trödelliese im Hardtsee. Umfang kann ich nicht genau sagen, es sind wohl jeweils ca. 2km.
Das Problem bin aber wirklich ich, habe mir früher mit dem Radfahren schon richtig schwer getan, und bin motorisch noch nie geschickt gewesen. Als Konsequenz mache ich eben das, was ich kann, Aufgeben ist keine Lösung. An Kraft und/oder Ausdauer liegt es nicht, es ist eindeutig fehlendes Gefühl für den Wasserdruck.