Also mir hat das Vereinstraining anfangs auch recht wenig gebracht, weil nicht individuell auf Fehler hingewiesen wurde, sondern ein TP einfach abgeschwommen wurde. Da kann man den auch ausdrucken und am Beckenrand auslegen. Dann hatten wir mal kurz ne Trainerin, die sich um individuelle Fehler kümmerte und schon gings bergauf (oder bergab mit den Zeiten

).
Generell stimmt natürlich, man benötigt Kraft und KA in der Hauptantriebsmuskulatur (+ Antagonisten) und eine Rumpfstabilität.
Beides lässt sich auch außerhalb des Beckens trainieren (z.Bsp. abends vorm Fernseher, das Programm ist eh so hohl, dazu braucht man keine große Aufmerksamkeit)
Zusätzlich muss man natürlich eine Vorstellung davon haben, wie eine korrekte Technik eigentlich aussieht und wie man sie umsetzen könnte. Hilfreich ist, vor allem in der Anfangszeit, möglichst häufig im Wasser zu sein, die Dauer spielt nur eine untergeordnete Rolle. Überspitzt gesagt, bringen 5x20min/Woche mehr als 2x1h.
Joerg