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Alt 18.07.2012, 12:04   #44
Rhing
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Registriert seit: 22.12.2006
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Vor Roth hatte ich "gut" 4500 km. Da ist alles drin. Das sind in 2012 gesamt 162 km, in der heißen Phase waren's 220 km / Woche. Ich würde mal schätzen, dass ich im Winter mit Spinning auf 100 bis 130 km gekommen bin und dann mit steigenden Temperaturen aufgedreht hab. Im Winter geht kältebedingt nicht so viel und auf dem MTB kommste natürlich auch mit weniger km klar. Damit bin ich in Roth über 6 Std. gefahren, aber mit Platten, Bauchschmerzen und Wespenstich. Vor 2 Jahren war's etwas weniger Radtraining beim Ostseeman und ich bin lt. Tacho 5:40 gefahren.

Hab mir vor 2 Jahren mein erstes "richtiges" MTB gekauft. Vorher bin ich bei Schlechtwetter mit nem alten Stahl-MTB ohne Federgabel mit Schutzblechen rumgegurkt, für 70 EUR bei Ebay geschossen. Für die Waldwege und bei Schnee geht das auch, nur kann man halt nicht mit der Gruppe fahren, wenn's ins Gelände geht. Ich zumindest nicht. "Normales" Rad, wie Newbie schreibt, geht auch. Sie ist im Winterpokal in unserer Mannschaft auf dem 2. Platz gelandet. Campeon hat sich auf Lanza vorbereitet, der war vorn und hat ja seinen Wettkampf sehr früh gehabt. Ich bin da hinterher gehangen. Also, im Winter Kontinuität reinbringen ist richtig und wichtig, aber mit Augenmaß. Die Vorbereitung ist lang und man muß bis zum Schluß Spaß dran haben, sonst klappt das nicht. Deshalb reicht auch m.E. 2 X / Woche, sonst haste im April keine Lust mehr.

Im Frühjahr ist es auch nicht wesentlich öfter geworden, nur die Touren waren länger. "Ne Stunde" Laufen oder Schwimmen einschieben geht unter der Woche halt besser und ne Std. Radeln ist quasi nix. Dazu kommt noch ein Trainingslager, dass ich unmittelbar nach Ostern in Spanien gemacht habe. Vielleicht kannste Dir das ja zu Hause evtl. geteilt einrichten. Ich mach z.B. an den langen Wochenenden (Karneval im Rheinland, Ostern, Fronleichnam, Himmelfahrt) immer nen Radblock. Da kann man richtig KM sammeln. Als Studentin biste da vielleicht flexibler und kannst auch spontan mal Fr/Sa/So/Mo einschieben, wenn die Wettervorhersage gut ist. Das spart die An- und Abreise in den Süden und natürlich einen Haufen Knete, bringt aber das gleiche. Geht bei mir nicht so ohne weiteres, denn ich hab dann Termine festgemacht. Ich weiß aber nicht, wie's an der Uni heutzutage zugeht. Bei mir wär's am Anfang gegangen, aber nicht in den letzten 1,5 Jahren.

Bin im Winter auch öfter mal Schilanglaufen gewesen. Ist glaub ich ne gute Alternative zum Radeln, bringt Abwechelung und erhält damit die Motivation.
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