Zitat:
Zitat von drullse
Die Cottbusser haben so ihre eigene Art, mit solchen Dingen umzugehen. Regionalliga Ende der 90er, Wassertemperatur 12,5°C, keine Verkürzung der Schwimmstrecke, denn: "Wir sind doch nicht beim Damenschach!"

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wobei ja durchaus auch die athleten schuld haben. das fing damit an, das sich halt leute gefunden haben, die die gruppen gebildet haben.
warn halt 7 runden zu fahren. als ich dann nach 1.5 runden die erste gruppe(10mann) überholte, war noch so viel platz auf der strecke, dass man das hätte ohne weiteres hätte vermeiden können. aber nein, kaum war ich vorbei, hat ich den pulk hintermir. und der wurd halt mit der zeit auch immer größer. insgesamt gabs es da auch noch ne zweite gruppe auf der strecke die sich gebildet hatte. Die setzten natürlich alles dran den ersten pulk einzuholen. und so wars dann geschehen, das am ende 80% der starter in dem Peleton fuhren...
hab ich erst noch versucht wegzukommen, hab ich nach 1-2 runden vorne kapituliert und fuhr dann die letzten 3 runden mit im pulk...
das beste waren die leute die dabei die straßenpilonen umgefahren haben, die dann einmal quer durchs feld flogen. glücklicherweise ist keinem was passiert.
http://www.tustriathlon.de/joomla/im...630_150310.jpg
ich denke wenn kampfrichter rechtzeitig, also dann als die gruppen nochkeine mannschaftstärke hatten rigeros durchgegriffen hätten, gegen die leute die wirklich direkt die gruppe suchen und sich 1m hintern vodermann hängen, hat man das eindämmen können.
finde auch schade das man bei den profis(bei den großen rennen) die ja eigl immer von nem kampfrichter begleitet werden nicht härter durchgreift. ich mein die leben es ja den leuten vor mit ihren 7m abstand.