tja wenn euch meine meinung nich passt, pech gehabt.
pmp und ich kennen uns privat, und sollte es da längerfristig differenzen geben werden wir das sicher bei ner radausfahrt die nächsten monate klären
und nein, ich seh da tatsächlich kein unterschied, es war letztlich ein geschäftstermin, wenn auch freilich alles andere als ein angenehmer.
wo willste da die grenze ziehn?
Wenn der Großvater grad verstorben ist und seine beerdigung geregelt werden muss?
wenn die frau grad n kind bekommt, is das dann privat genug um auf seite des sportlers zu stehn, oder is das nicht traurig genug?
es gibt sowas wie privatsphäre, die steht bei uns in der BRD sogar jedem zu(in belgien bestimmt auch), personen öffentlichen interesses haben da etwas weniger rechte, aber dennoch haben sie die. Dass die allgemeinheit "in dem fall" hinter dem sportler steht, und in nem andern fall den athleten gleich als dopingsünder deklariert zeigt doch nur wie bescheuert der gemeine "Bürger" ist indem er sich von den medien seine meinung bilden lässt