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Wenn es in der Hand des Arztes liegt, ein dopingfähiges Mittel aus medizinischen Gründen zu erlauben, freuen sich die Teams, denn die haben ihre eigenen Ärzte... Dann bist du nen großen Schritt zurück gegangen.
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Wenn man es nicht erlaubte, dürfen dann Patienten, die dieses Mittel benötigen, nicht an Wettkämpfen teilnehmen? Ohne das Mittel können sie ja evtl. gar nicht an Wettkämpfen teilnehmen.
Und was ist z.B. mit all den Frauen, denen Hausärzte ohne vorherige endokrinologische Tests die Pille oder Hormonersatz gegen Wechseljahresbeschwerden verschrieben haben?
Die dürfen dann natürlich auch auf keine Wettkämpfe mehr.
Eine Grenze zu ziehen ist nicht so einfach, wie es Vielen hier erscheinen mag.