Einen Vorteil hat es ja, wenn man familen- und jobbedingt die Trainingszeiten nie frei wählt, sondern einfach immer dann trainiert, wenn es geht ohne Wichtigeres zu vernachlässigen. Folglich machen mir auch 2 Grad und Nieselregen nichts mehr aus bzw. hindern mich bspw. nicht an einer 4-5-stündigen Ausfahrt ab 7 Uhr morgens. Dieses Jahr hatte ich mit 1.300 km die meisten April-km ever und hab' dabei das offenbar schlechtere Wetter kaum bemerkt
