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Geringer als (wohl) gedacht...
Seid Sommer 2010 gehe ich regelmäßig schwimmen (2-3 Woche) und zeichne Teile des Training auf - so hatte ich nun mal die Gelegenheit, zu überprüfen, welchen Einfluss das Gewicht auf die "Schwimmleistung" hat - wobei hier "Schwimmleistung" als Geschwindigkeit verstanden wird und ich auch nur diese vergleiche.
Vergleiche ich das 1. Quartal 2011 mit dem 1. Quartal 2012 hat sich an den Zeiten (weder kurz, noch lang) nichts Entscheidenes getan - trotz eines Gewichtsunterschiedes von 30kg.
Eine Osteopathin (ehemalige Leistungsschwimmerin) die ich darauf ansprach - meinte zu mir, dass das Gewicht im Wasser nur noch im Verhältnis 1:6 zu Buche schlägt - würde hier bedeutet, dass ich fürs Wasser nur 5kg abgenommen habe.
Ein weiterer Faktor, warum ich mich nicht verbessert habe (ausser mangelnder Technikkorrektur vom Beckenrand) ist m.E. eine verschlechterte Wasserlage - "Fett schwimmt oben" - weniger Fett, weniger Auftrieb. Ich mache dies auch daran fest, dass heute die 1000er Zeiten mit Pull Boy über 2min schneller sind - im Vergleich zum Vorjahr - während die Zeiten ohne Pull Boy nahezu identisch sind.
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Ein Lächeln ist der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen ...
... und ich habe noch mehr vom Triathlon-Szene Workshop mitgenommen
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