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Zitat von captain hook
was ist REP?
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Ein Fehler meinerseits
Gemeint war das Belastungsempfinden, RPE = Recieved Perception of Exertion. Wenn man Trainingsvorgaben wie locker, hart aber machbar, hart, sehr hart macht statt Puls 143-145 trainiert man nach Gefühl.
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bei regelmäßiger nutzung der hf kann man auf jeden fall mindestens tendenzen ablesen, wie sich die leistung bei einer bestimmten belastung entwickelt hat.
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Absolut und genau so sollte man den Pulsmesser auch verwenden, als Analysetool. Da stimmen wir glaube ich überein, du steuerst doch dein Training auch nicht nach Puls sondern nach Gefühl und / oder Pace. Und hinterher kann man dann die Pulswerte bei fester Pace im Zeitverlauf über mehrere Trainingseinheiten betrachten und (hoffentlich) einen Trainingseffekt erkennen.
Viele trainieren aber mit dem Pulser ständig im Blick, und wenn der Puls einen (oft willkürlich festgelegten) "Grenzwert" übersteigt passen sie ihre Geschwindigkeit an. Greif nennt das dann liebevoll "die Bremse am Handgelenk". Und genau so ist es meiner Meinung nach eben nicht sinnvoll, von ganz blutigen Anfängern abgesehen. Wenn man das Stadium verlassen hat sollte man mit Angaben wie sehr locker, locker usw. nach Gefühl trainieren können, am Besten kombiniert mit Pace-Angaben.