Zitat:
Zitat von Straik
|
Zitat:
Zitat von maestrosys
|
Genau das adrenogenitale Syndrom meinte ich, denn das gibt es in unterschiedlich starken Ausprägungen (also es ist bei weitem nicht immer so deutlich zu sehen und eindeutig zu diagnostizieren, wie auf Wikipedia beschrieben).
Zitat:
Zitat von LidlRacer
...Aber wie gut lässt sich das per optischer Ferndiagnose feststellen?
Und wenn es so wäre, wäre das sportrechtlich relevant?
|
Optische Ferndiagnose ist zugegeben ein Schuss ins Blaue, aber persönlich für mich glaube ich (ohne es beweisen zu können), dass die frappierende Überlegenheit Wellingtons gegenüber ihren Geschlechtsgenossinen weit eher durch genetische Auffälligkeiten (=Normabweichungen) erklärbar ist, als durch Doping oder gar andere Trainingsmethoden. Denn trainieren können die anderen auch. Und dopen erst recht.
Auf alle Fälle ist an Wellingtons Körperbau eigentlich nichts zu erkennen, was auf eine regelmäßige Öströgen-Ausschüttung hindeutet...
Sportrechtlich relevant sind AGS oder diverse andere Formen von Hermaphroditismus (mittlerweile) nicht (mehr), wie man im Fall von
Caster Sermenya lernen konnte. Auch wer genetisch nur zu 60% Frau ist (und optisch noch weniger wie bei Semenya), darf bei den Frauen starten.