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Zunächst mal ein Kompliment an alle Triathleten, die das "neben" der Familie hinbekommen. Das sind die wahren Helden.
Aber letztlich ist das Ganze immer ein Kompromiss und es geht definitiv zu Lasten der Familie und Partnerschaft, wenn es dann tatsächlich leistungsorientiert in Richtung LD, d.h. Hawaiiquali oder AK-Platzierung geht. Ich selber habe keine Kinder, brauche aber auch eine tolerante Frau bei ca. 12 Wochenstunden im Schnitt, mache das Ganze mittlerweile 10 Jahre auf der LD und habe viele Familienväter als Trainingsmitstreiter kommen und gehen sehen. Alle haben rs verantwortungsvoll gemacht, ihre Partner waren zu Opfern bereit, aber immer wurde es ab April in der Partnerschaft schwierig, da wo die Umfänge dazu führen, das man das Wochenende auf dem Rad verbringen muß und hinterher nicht wirklich frisch ins Familienleben einsteigt.
Insofern sind Dudes Hinweise ernst zu nehmen. Und auch meine Frau leidet, obwohl sie mich unterstützt. LD-Triathlon ist einfach ein riesen Egotrip.
You have to face it!
Beste Grüße
Nabenschalter
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