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Zitat von dude
Wenn ein Franke und ein Myllyllae jung sterben, dann ist das fuer mich zunaechst einmal eine Dopingspaetfolge, da bei beiden zu 99,9% von Doping auszugehen ist. Franke verbesserte sich in einem Jahr von 14 auf 13 ueber 5000. Ueber Langlauf muessen wir nicht sprechen.
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Gibt sicher etliche Profisportler, die an Dopingspätfolgen sterben (und noch sterben werden), aber Myllylä ist ein schlechtes Beispiel. Er hat zwar mit 100%iger Sicherheit gedopt und dies bei Polizeiverhören sogar zugegeben, allerdings hat er jahrelang gesoffen, hatte in jeder Kneipe der Umgebung Hausverbot und war mehrfach wegen Randalierens vorbestraft. Er hat sich am Tag vor seinem Tod eine Knarre besorgt, weil er Angst um sein Leben hatte. Er schlief mit einer Axt unterm Bett und hat mit Deodorant in Plastiktüten experimentiert (über den Kopf gezogen). Der Junge war total durch den Wind. Bei dem war es so, dass er als aufgeflogener Doper sein Leben nicht mehr auf die Reihe gekriegt hat.
Man könnte natürlich trotzdem sagen, dass er an den Dopingfolgen gestorben ist, allerdings nicht am "Medikamentenmissbrauch".