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Das les ich auch grad.
die Autoren treffen aber nur die Aussage, dass K3 kein Krafttraining im eigentlichen Sinne ist.
Die Aussage "Physiologische Anpassungen im Sinne eines Krafttrainings werden nicht erreicht." schließt aber andere physiologische Anpassungen ja nicht aus. (Welche auch immer das genau sind.) Darauf wird leider nicht weiter eingegangen.
Meine spontane Schlussfolgerung wäre daher: beide Methoden (also IK-Krafttraining oder "KA" auf dem Rad) haben ihre Effekte. Stellt sich die Frage: Welcher Weg bringt dem einzelnen Sportler mehr?
(hab's aber erst einmal im Schnelldurchgang geschmökert, vielleicht hab ich auch ne wichtige Info überlesen...)
Mir persönlich tut z.B. das von Hottenrott als "KA extensiv" bezeichnete "Dauertreten" großer Gänge bei moderater Intensität ab und an recht gut. Das habe ich dieses Jahr kaum gemacht, dafür echtes Krafttraining. Am Berg fahr ich damit für meine Verhältnisse gefühlt besser als früher, aber große Gänge im Flachen gehen eher nicht so gut.
P.S.: ist jetzt etwas am Thema hier vorbei - Sorry
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