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Alt 13.06.2011, 19:09   #37
-MAtRiX-
Szenekenner
 
Registriert seit: 01.03.2008
Beiträge: 473
Zitat:
Zitat von sbechtel Beitrag anzeigen
Kenn ich!

Nachvollziehen erwarte ich auch gar nicht mal, aber zumindest tolerieren. Selbst da wird es manchmal schon ziemlich eng
Das trifft doch aber nur zu, wenn einem der Triathlon Virus gepackt hat. Als "Normalo" könnte man auch zur Gaudi an Sprints oder Olympischen teilnehmen ohne viel Aufwand (Material, Trainingszeit, ...). Sobald einem aber die Faszination Triathlon bepackt hat dreht sich vieles um den Sport und man bekommt oft Unverständnis der Mitmenschen zu spüren.

Aber zum eigentlichen Thema zurück. Ich denke viele Kinder/Jugendliche werden bereits von den Manschaftssportarten abgegriffen. Bei mir war es ähnlich und wenn alle Kumpels in Verein XY sind geht man dort auch hin. Die Eltern haben weniger Aufwand in der Organisation, da in jedem Kaff ein Fußballverein exisitert. Auf dem Land ist die Auswahl meist auch gering an Alternativen.
Ich denke auch das Triathlon vielen zu eintönig ist und nicht die Disziplin vorherscht um dies konsequent durchzuziehen. Die Bereitschaft sich körperlich bzw. mental zu vordern wollen doch viele nicht aufbringen. Es ist doch einfacher ne Runde vor der Konsole zu verbringen oder am Wochenende sich die Kante zu geben.

Mir fehlt aber neben 40h Job, Technikerschule und 16h Training (Schnitt 2011) auch manchmal die Motivation die Einheiten durchzuziehen. Durch ein strukturiertes Training mit Ziel 1. LD Roth noch soweit motivieren.
-MAtRiX- ist offline   Mit Zitat antworten