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Gemäss Matthias Kamber von Antidoping Schweiz war der Zeitpunkt ja absichtlich so gewählt...das man dann aber 2 Stunden braucht um 4 Ampullen mit Blut zu füllen, ist ja wirklich ziemlich lausig... so lange hatte ja nicht mal die Auszubildende bei meinem Arzt, als Sie mir vor einem Jahr Blut abgenommen hat... ich denke, der Frust kommt vermutlich eher davon als vom Test an und für sich. Schlafen konnte er ja sowieso nicht
Aber grundsätzlich muss man als Profi ja damit rechnen, dass man jederzeit getestet wird. Das der Zeitpunkt jetzt halt so unglücklich war, war vermutlich schon absicht. Es scheint, als würde man ihm nicht trauen.
Für Ihn war der Wettkampf ja wohl auch doppelt wichtig, weil es ihm ja nicht nur um die WM-Limite ging, sondern ja auch um zu wissen zu was er nach der Lungenembolie weider fähig ist. Ob er also wieder "schnell" sein kann oder nicht...
Aber das ist alles spekulation...
Hunki
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