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triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum - Einzelnen Beitrag anzeigen - Konsequent getestet oder doch etwas übertrieben?
Einzelnen Beitrag anzeigen
Alt 18.04.2011, 17:49   #15
Loretta
 
Beiträge: n/a
Zitat:
Zitat von felix__w Beitrag anzeigen
Die Frage stellte sich nachdem ich von der Dopingkontrolle bei Röthlin am Vorabend des London Marathons gelesen habe:



Ich finde Dopingkontrollen sehr wichtig. Aber wie Röthlin selbst schreibt war der Zeitpunkt sicher nicht ideal gewählt:

Ich finde das vor allem bei einem Marathon Läufer der nur zwei Rennen pro Jahr machen kann nicht ideal.

Gehört das einfach dazu? Oder hätte der kontrolleur nicht auch ein paar Stunden früher oder direkt im Ziel kommen können? Was meint ihr dazu?

Felix
Zitat:
Zitat von Flow Beitrag anzeigen
Einfach nur mal dahingesagt ... oder ist so etwas tatsächlich bekannt ?
Speziell also ein Mittel, das nur am späten WK-Vorabend nachweisbar ist !

Wenn dieser Zeitpunkt nicht so oder ähnlich gerechtfertigt werden kann, finde ich ihn mindestens höchst unpassend.
Man könnte ja auch gleich während des WKs testen ...


Weiß auch nicht, was es da zu lachen gibt.
Wenn es sich um einen WK handelt, auf den man sich vielleicht ein Jahr vorbereitet hat, um ein eventuell sogar zu gewinnen, so kann man diese Zeit der unmittelbaren Vorbereitung schon fast als zum WK gehörig zählen, so man möchte ...

Wenn mich am Abend vor Roth jemand - ohne Not - um diese Zeit nervt, kriegt er ordentlich Ärger !
Auch wenn es bei mir um nichts geht ...
Ja, es gibt bei vielen Mitteln gewissen Zeiten, in denen man die nachweisen kann und die nach mehreren Stunden dann nicht mehr nachweisen kann. das wissen die, die es nehmen und die, die kontrollieren.
Deshalb ist auch das whereabout so wichtig.
Und deshalb kann man immer wieder davon lesen, dass dann mal Sportler aus dem fenster springen oder die Tür nicht aufmachen oder weglaufen- kein Witz!
Ich lache deshalb so, weil er die Zeit so betont, so gesehen ist die ganze Trainingszeit vorher auch wichtig. Dann passt es dem Herrn natürlich auch nicht...
Er wird wissen, warum man auch zu solchen Zeiten testet und anstatt das zu akzeptieren oder zu bergrüßen wird das bemängelt. Wenn sie so einen "Kollegen" von ihm erwischt hätten würde er sagen wie super er das findet, dass so getestet wird. Wie gesagt, nicht nur Rechte, auch Pflichten gibt es als Profi.
Loretta

PS: Wer weiß denn schon, ob man nicht auch die anderen getestet hat?
Dann ist doch die Fairness wieder hergestellt, oder nicht? Und dass große Leistungsfortschritte in diesen Bereichen misstrauisch machen ist doch klar, oder?! Und um seine Unschuld zu untermaueren kann sowas doch auch gut sein, dann kann er sagen: Seht her, sogar direkt vor dem Wettkampf bin ich getetstet worden und war sauber!" Anstatt so intelligent zu argumentieren wird stattdessen gejammert. Aber es hat noch niemand behauptet, dass sehr viel Sport schlau macht...
Loretta
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