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tapern meint ja das herunterfahren des trainings vor einem wettkampf, um dort die höchstmögliche leistung zu erbringen. das, und auch die letzten trainingseinheiten vor einem wettkampf (zusammengefasst in der uwv, der unmittelbaren wettkampfvorbereitung) sind so ziemlich das individuellste und damit schwierigste für einen sportler. hier hilft wirklich nur trial & error. ohne vernünftige trainingsprotokollierung geht da eigentlich nichts.
ich würde, wenn eine trainingseinheit oder ein wettkampf bei mir besonders gut gelaufen ist, mir ganu anschuaen und auswerten, was ich die woche davor gemacht habe und auch rekapitulieren, was und wann ich die letzten beiden tage davor gegessen habe.
daraus sollte sich dann irgendwann ein bild ergeben, welche maßnahmen der leistungsfähigkeit zuträglich sind.
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