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Zitat von niksfiadi
Familie, Job und Training mit 3 Kindern zu koordinieren ist schwierig und wir alle hier wissen, dass die kleinste Kleinigkeit alles Geplante über den Haufen wirft... Ein voll pflegebedürtiges Familienmitglied zu betreuen ist nochmals eine andere Dimension und Menschen die diesen Alltag mit Freude, Humor und Zufriedenheit bewältigen
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Wer sagt Dir denn, dass ich das mit Freude, Humor und Zufriedenheit bewältige?
Nee, passt schon, weiß was Du meinst und bisher klappt das zum Glück auch meistens.
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Eine immer wieder angesprochene Lösung auf das "Dilemma" Triathlon und Familie ist dem Fred folgend ein ausgeklügeltes Zeitmanagement. Einheiten vor der Familie in der Mittagspause "verstecken", Früh- oder Spättraining, Training mit den Kindern (zB Babyjogger) oder Kurt Denks "fasttwiching" sind erwähnte Lösungsansätze.
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Nix gegen Kurt Denk, den ich bedauerlicherweise nicht persönlich kenne, aber das Verdienst für Fats-twitch gebührt unserem großem Cheffe mauna_kea, der sich da mit sehr, sehr viel Energie, unglaublichem Fachwissen, großem Enthusiasmus und IMHO höchst positiven Erfolgen engagiert, das ganze übrigens völlig umsonst, aber ganz und gar nicht vergebens. Ihm hier gerne nochmal ein Riesendankeschön, denn ohne ihn und seine Trainingsideen und -pläne hätte ich die MD (war ja gar keine echte, waren nur 2-80-20

) vermutlich kaum geschafft.
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Ich frag jetzt diejenigen, deren Partner nicht so überzeugt ist von unserem Hobby: Welche Tricks wendet ihr an, um trotzdem an eine LD zu kommen? Bestechung? Ausgleichende Gerechtigkeit? Verhandlungsgeschick? und: Wie kommt ihr mit dem schlechten Gewissen klar, dass ihr trainiert, aber Eure/Euer PartnerIn zu Hause die Kinder hütet? Ist der Triathlon auch manchmal Streitthema?
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"Tricks" sollte man meiden. Das ganze Leben ist doch ein Kompromiss, das wichtigste ist mE das offene Reden über Wünsche und Idee, da findet sich idR dann ein für beide Seiten aktzeptabler Weg. Und sei es per Kuhhandel: Du darfst das, dafür "darf" ic jenes. Pro Stunde Radausfahrt auch eien Stunde Ikea, oder sowas in der Art.
Über die Gefahr der falschen Prioritäten ist weiter oben ja schon ausreichend geschrieben worden, lieber mit Familie wenig Zeit als ohne Familie ganz (zu)viel Zeit.
