Ich kann da jetzt (was die Verarbeitung von Nokon angeht) nur schwer folgen, zumal ich den Rahmen nicht vor mir hab, aber insgesamt finde ich die Argumentation nicht schlüssig.
Ich glaube, ich steh mit der Erfahrung nicht alleine da, dass ein schlechter Druckpunkt, vorallem hinten ( da hammer doch eh nen Knackpunkt, was die Zughüllen angehen: was, wenn nicht selbige ist denn für nen miesen Druckpunkt verantwortlich, wenn die gleiche Bremse mit den gleichen Hebeln vorne einwandfrei ist???) definitiv von der Länge der Aussenhülle abhängig ist.
Mag sein, dass ich das nu falsch auslege, aber wenn der Andy Walser eh schreibt, dass er bestimmte Hebel-Brems-Setups hinten mit Schaltaussenhülle verbaut (mach ich übrigens auch bisweilen, wenns sonst zu arg wird mitm Bremsen;- interessant, dasses dann, ohne sonst was zu ändern, vom Druckpunkt her gleich viel besser definierbar ist...), spricht das doch einerseits dafür, dasses doch an der Zugaussenhülle liegt, zum andern funktioniert bei durchgehender Aussenhülle auch ne Cantibremse, wo in Walsers Sinne kein Längenausgleich erfolgt (da der Zuganschlag rahmenfest ist), bescheidener, wenn die Aussenhülle durchgehend ist.
Was das Klappern angeht, kommts so oder so mit auf die Zugverlegung an. Je näher der Zug am Rohr, vorallem unten, verläuft, umso eher ist die Gefahr da, dasses klappert. Das hat für meine Begriffe nix mit Spannung aufm Zug oder nicht zu tun.
Aber probiers aus, wenns nedd klappert iss eh gut, ansonsten hau Hohlraumversiegelung rein;- das pappt den Zug fest...
