Zitat:
Zitat von Klugschnacker
Ich weiß, dass Doping und der Missbrauch harter Drogen (man denke nur an die Beschaffungswege) nicht dasselbe sind. Dennoch habe ich die beiden Namen in diesem Zusammenhang bewusst nebeneinander gestellt.
Denn der eine gilt als geläutert und in seinem Geläutertsein als besonders wertvoller Umgang für Jugendliche (ich teile diese Ansicht), während die andere aus der Ferne, also ohne sie zu kennen, gesellschaftlich geächtet und als Gefahr für alle Sportler betrachtet wird, die mit ihr Kontakt haben.
Hier wurde ja gerade geschrieben, dass ein Doper eben eine Dopingmentalität gezeigt habe, die ihm nach verbüßter Strafe immer noch zu eigen ist. Was ist mit dem ehemaligen Fixer?
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ullrich hat immer noch nicht über seine dopingpraktiken gesprochen. ein entscheidender unterschied.
Zitat:
Zitat von Klugschnacker
Mit diesen offensichtlichen Widersprüchen will ich ausdrücken, dass man es sich mit der lebenslangen Bestrafung und Ächtung von Menschen nicht so einfach machen darf, wie es mir in diesem Thread den Anschein hat.
Grüße,
Arne
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ich ächte niemanden als mensch.
edit:
subjektiv (!) sehe ich es so, dass am schlimmsten geächtet werden:
ehemalige doper, die ausgepackt haben; und zwar von den ehemaligen, dopenden kollegen; jaksche und aktuell
Zitat:
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Was Schulz daraufhin dem Bundeskriminalamt, einem Fernsehteam, dem Radsportverband und der Nationalen-Anti-Doping-Agentur erzählt, hat ihn in Teilen der Szene für immer zum Außenseiter gemacht.
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http://www.zeit.de/sport/2010-10/rad...hulz-kronzeuge