Zitat:
Zitat von Kurt D.
... "Verurteilungen" wird es nur in den Ländern (Verbandsgebieten) geben, wo das Strafrecht hierzu voll (!) durchgreift. Die mehrheitlich ehrenamtliche Sportgerichtsbarkeit ist hoffnungslos unterlegen (was die Betreffenden wissen und für sich entsprechend ausnutzen).
Es ist eben nicht nur ein Biologisch/Medizinisches Problem, es ist in der Folge viel mehr ein juristisches Problem (Staat, Verbandsfunktionäre usw. sind nicht jederzeit bereit die wirklich entscheidenden Schritte zu machen um bessere Klarheit zu ermöglichen). Und DESHALB schreibt und sagt keiner Namen - einfach so. Es sei denn, er ist bereit viel Schmutz und Ärger zu ertragen. Ich verstehe DUDE.
PS: Es ist interessant, wie viele Blaue Augen selbst beim Lesen eines solchen Threads zu erkennen sind 
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Volle Strafgerechtsbarkeit ist die eine Voraussetzung, wenngleich eher die Netzwerke dahinter interessant sind. Gibt dies die Gesetzgebung nicht her, sollte ein Verband, wie etwa die DTU zumindest dafür sorgen, dass alle Anti Doping Gremien außerhalb des Präsidiums oder Geschäftsbetriebs verankert sind. Die derzeitige Praxis, dass ein Teil des geschäftsführenden Präsidums den Vorsitz der ADK innehat ist lächerlich. Zumindest gibt es einen Beauftragten und einen Koordinator, entscheidend ist aber wer die Kommunikation zwischen NADA/WADA und ADK der DTU kontrolliert:
http://www.dtu-info.de/beauftragte.html
Hier wird der Bock zum Gärtner gemacht. Gilt für die meisten anderen Sportarten ähnlich.