Zitat:
Zitat von Triathletin007
Ich finde es sehr tragisch, wenn ein Radsportler bereits mit 34 Jahren stirbt und seine Familie erst durch eine Autopsie die Wahrheit über einen jahrelangen Dopingkonsum erfährt. Wenn so folgenschwere Schädigungen der inneren Organe festgestellt wurden, dann kann man davon ausgehen, dass bereits im Jugendbereich ein Medikamentenmissbrauch angefangen hat und das sich der Körper dem Doping angepasst hat.
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Mündig ist noch jeder selbst. Wenn die sich das Zeug einschmeißen und die körperlichen Konsequenzen ziehen, sehe ich darin nichts bedauernswertes. Das einzig Üble ist die Situation für die Hinterbliebenen, die fortan ohne Vater/Mann/Sohn etc. auskommen müssen.