Zitat:
Zitat von keko
Manchmal reicht es schon, wenn man vernünftig mit den Leuten spricht. Die Leute fühlen sich komplett verarscht, das ist doch das Problem. Mit Steuergeldern werden mehrere Hektar unter die Erde gelegt, um Fläche für private Immobiliengeschäfte zu gewinnen, von denen nur wenige profitieren. Kosten werden sozialisiert, Gewinne privatisiert. Das kennen wir ja mittlerweile. Nichts anderes ist S21.
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Aber ist es der richtige Zeitpunkt dagegen vorzugehen, wenn der alte Bahnhof schon teilweise abgerissen ist und der Bau des neuen begonnen hat?
Alles was jetzt an Alternativen da ist, ist doch eigentlich noch bescheidener, als wenn das Ding gebaut wird. Und rumdemonstrieren, nur um dagegen zu sein, bringt doch auch nicht so viel, oder?
Was ist denn die Alternative? Die Bagger haben doch Teile des aktuellen Bahnhofs abgerissen, oder?
Ich bin mir ja nichtmal sicher, ob wirklich die Mehrheit der Bevölkerung dagegen ist. Den meisten ist es vermutlich recht egal. Es war doch letztens auch ein Tag der offenen Tür der Landesregierung, da liefen die meisten Besucher wohl nicht mit "oben bleiben" buttons rum - wurde zumindest so berichtet.