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triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum - Einzelnen Beitrag anzeigen - Unfall mit dem Rad - was tun?
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Alt 10.09.2010, 13:24   #53
Volkeree
Szenekenner
 
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Registriert seit: 02.11.2006
Ort: Mönchengladbach
Beiträge: 4.916
Zitat:
Zitat von Lucy89 Beitrag anzeigen
Die Rechtslage ist klar. Ich bin geradeaus auf einer Vorfahrtsstraße gefahren, er links abgebogen ohne zu gucken ob Gegenverkehr kommt. Es gab Zeugen und die Polizei hat alles aufgenommen und eine Skizze angefertigt. Bin vorne rechts in die Seite geknallt, nennt man das Kotflügel? Dann bin ich über die Motorhaube geflogen. Also ich hab definitiv 0% Schuld an der Sache.

Zu meinem Befinden: Heute morgen sieht die Sache schon deutlich besser aus, was mich überrascht. Ich kann wieder ohne humpeln gehen, ich hab noch Schmerzen, klar, und treppen runtergehen ist echt unangenehm. Aber weniger als gestern definitiv.
Die Schwellung ist schon deutlich zurückgegangen und das andere Bein sieht auch schon besser aus. Werde mich heute weiterhin so wenig wie nötig bewegen und dann mal sehen.

@Cruiser: Hast du dann die ganze Zeit pausiert mit trainieren oder wie stark waren die Schmerzen?
Der Kotflügel war dann für dich bestimmt das geringste Übel. Wärst du in die Tür geknallt, wärst du vielleicht nicht übers Auto geflogen, sondern gegen den Dachholm geknallt. Hätte er dich seitlich erfasst.....

Wenn dann die Lichtverhältnisse auch noch hell genug waren, würde ich das erst mal ohne Anwalt angehen.

Zitat:
Zitat von Lucy89 Beitrag anzeigen
Hi Triforce,

ja hab ich gelesen deine Geschichte. Du hattest wohl auch einen guten Schutzengel.

Dass schwimmen schnell wieder geht, kann ich mir vorstellen, mit Pullbuoy könnte ich das heute schon ^^ Mache ich aber natürlich nicht. Ich schau mal wie sich das alles so entwickelt , bin fleißig am kühlen. Ich denke, die Prellung direkt am Knie wird das sein, was mich am längsten beschäftigt. Ist halt ne doofe Stelle.

Ich frag mich nur, wieviel Schmerzensgeld bei so einem Fall angemessen sind, 250€? Habe recherchiert aber das ist alles sooo unterschiedlich.
Es wurde ja schon gesagt, dass das nicht sehr viel werden wird. Mein RA hat für einen gebrochenen Ellenbogen einen Schmerzensgeldvorschuss in Höhe von 750 Euro gefordert, habe aber noch nichts weiter gehört.

Ich würde
- Kostenvoranschlag
- Auflistung aller Verletzungen und deren Einschränkungen (z.B. drei Tage nicht gehen und nur Knie hochgelegt)
- Entbindung der Schweigepflicht für das KKH und den weiterbehandelnden Arzt
- Forderung von Schmerzensgeld von z.B. 350 oder 400 Euro
bei der gegnerischen Versicherung einreichen.

Aber wie Rhing schon geschrieben hat, unterschreibe denen bloß nichts, dass mit einer Zahlung von X alle Forderungen abgegolten sind. Sollte nämlich doch noch irgendwas am Knie sein, hast du dann die A...karte.
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