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Schmerzensgeld sollte man nicht als "auspressen" des Unfallgegners sehen sondern als Entschädigung für die tatsächlich erlittenen Schmerzen. Und ein Haufen Prellungen tut schon ordentlich und auch längere Zeit weh. Für wieviel Geld würden sich diejenigen, die hier so lautstark gegen eine Schmerzensgeldforderung sind, wohl diese Schmerzen zufügen lassen? Anscheinend für umsonst, oder?!
Wäre ja schön, wenn sowas ohne anwaltliche Hilfe ginge. Das Geld könnte man sparen, die Anwälte wollen dafür auch lieber nicht arbeiten, nur leider kann es einem wohl passieren, das man von der Versicherung gear***t wird.
Wenn du keine Rechtsschutzversicherung hast, sollte dir in diesem Fall nicht bange sein, trotzdem einen Anwalt zu nehmen, da dies ja wohl vom schuldigen Unfallgegner zu zahlen ist. In einem unsicheren Fall würde ich das vermutlich nicht riskieren.
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Die meisten Radwegbeschilderungen wurden von Aliens erschaffen.
Sie wollen erforschen, wie Menschen in absurden Situationen reagieren.
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