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Zitat von kuestentanne
Ähm, der Mensch funzt aber nicht rein mechanisch.
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Nö, aber biomchanisch.
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Und ob ich 8 km/h langsam oder 16 km/h schnell laufe, macht auch schon was aus beim Luftwiderstand.
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Der Luftwiderstand steigt quadratisch mit der Geschwindigkeit, bei kleineren Geschwindigkeiten ist er natürlich vorhanden, aber gering. Ich halte 12 km/h schon für flott (für einen übergewichtigen Läufer, im Training).
Sonst gilt auch wieder das Argument: Gesucht ist eine untere Schranke für den Energieverbrauch. Wenn wir bei Gegenwind etwas mehr Energie brauchen, spielt das keine Rolle.
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Aber davon ab, wann wird mir wärmer, wenn ich den km in 6:30 min laufe oder in 4:30?
Warum bzw wovon wird einem warm?
Von in Wärme umgewandelte Energie ...
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Der Wirkungsgrad eines Läufers ist nicht gut, der nicht für den Vortrieb verwendete Teil der Energie wird u.a. zu Wärme. Schnelleres Tempo führt zu höherem Energieverbrauch pro Zeiteinheit, folglich auch höhere "Abwärme".