Zitat:
Zitat von Godi68
Jetzt will ich auch noch was sagen
Ich hab dein "schnelles" vid in Zeitlupe angeschaut. Und du drehst den Kopf/Körper erst dann zur Seite raus, wenn der "Unterwasserarm" schon an der Hüfte (also am Ende des Zuges) ist. Zu spät. Sollte man nicht mit dem "Zur Seite-Drehen" beginnen, wenn der Arm in Höhe der Schulter/Brust ist, also Übergang Zug-/Druckphase?
Irgendwie unterbrichst du deinen Rhythmus damit.
Ansonsten bist du ein Vertreter des 3. Grundmusters
http://www.svl.ch/FreestyleStrokeTiming/
Wenn einer eintaucht, ist der andere am Ende der Druckphase. Obs für längere Distanzen geeigneter ist als des FQS, sollen andere bewerten. Ist mir nur aufgefallen. Du gleitest halt nicht und willst eher regelmäßig für Vortrieb sorgen.
Noch was: Genau wie bei mir sieht es so aus, dass du direkt nach dem Eintauchen der Hand das Wasser fässt/fassen willst und sofort für Vortrieb sorgen willst. (Führt mangels Kraft häufig dazu, dass man, wenn der Arm so unter der Brust ist, überhaupt keine Kraft meht hat oder die nicht einsetzen kann. Im weiteren Verlauf wischt man nur so durchs Wasser ohne Vortrieb)
Das (Sofort Wasserfassen) sei aber quatsch (sagen mir andere). Und so ähnlich hat das auch UM in einigen vids dargestellt.
1.Erst nach vorne/(leicht) unten mit Impuls den Arm bringen.
2.Dann die "Vorbereitung"- ohne Krafteinsatz!-, UM sagt, wie "Ellbogencheck" oder "Daumen Richtung Brust".
3.Und DANN erst mit Krafteinsatz und Bescheunigung erst Ellbogen und dann Arm (mit Kraft aus dem Rücken) sowie zum Ende Streckung mittels Trizeps.
Ich konnte das bei dir nicht so richtig sehen. Klappst du die Hand beim Wasserfassen? Wäre wohl (für unsere Leistungsklasse) falsch (weil man das im weiteren Zugverlauf nicht mehr rausbekommt und in der eigentlichen Druckphase die Hand dann waagerecht nach hinten-ohne bzw. mit nur wenig Antriebsmöglichkeit- steht). Eher unter Beibehaltung des hohen Ellbogens mit dem Handgelenk/Handballen/Unterarm führen und die Hand locker (nicht verspannt) lassen. Hand und Unterarm bleiben fast immer in einer Linie.
Oje, soviel hat die Niete geschrieben und kann selbst nix umsetzen . Wenns Blödsinn war, was ich hier losgelassen hab, einfach nicht drauf hören
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, super analysiert.
Ich will eigentlich kein FQ schwimmen, da ich zu schlecht gleite. Folglich möchte ich schon gleiten, aber nur solange , wie nötig, um nicht wieder neu beschleunigen zu müssen. Aber hier den richtigen Grad zu finden ist schwierig.
Vom Gefühl her bin ich vorne viel zu schnell(wurde ja allgemein bestätigt) und hinten eher zu langsam(Kraft, Beweglichkeit?).
Für diese Saison möchte ich nach dem Muster der "schneller Schwimmen" DVD(oben Nr.1) vorgehen. Dafür stimmt aber wohl mein Rhythmus (beim Junior ebenso

) überhaupt nicht, mit allen möglichen Folgefehlern.
Der Stil von UM ist sehr gut, hat mir auch geholfen, wäre aber in manchen Dingen anders. Dies darf man nur nicht miteinander vermischen.
Nach dem Gleiten Wasser zu fassen wäre ein neues Ziel, bei UM fällt diese Phase weg, also müsste ich länger ohne Vortrieb gleiten.
Nach UM-Stil bin ich 2010 (für meine Verhältnisse)

erfolgreich geschwommen(im Neo 17.00 auf 1000) und vorallem relaxt wie noch nie aus dem Wasser gekommen. Aber vom Gefühl her könnte der klassische Stil besser zu mir passen, deswegen aktuell die Experiemente(mit neuen Fehlern

) Schau mer mal.