Zitat:
Zitat von Jörrrch
Ich meine nicht bei mir… sondern allgemein…
Wann ist ein Triathlet in allen Sportarten gleich auf…. bei dieser Frage bin ich auf die 10% - 55% - 35% Reglung gestoßen. Da ich die Zeiten verschiedener Athleten genommen habe und die mal einwenig durch den Rechner gejagt habe.
Ich selber habe ein 9,52% - 50,29% - 39,22% was mir aufzeigt das ich Laufschwach bin und das Rad meine stärkste Disziplin ist.
Bei dir Maultäschle sieht das schon anders aus 10,82% - 49,98% - 37,95% wobei dein Defizit wohl beim Schwimmen und beim Laufen sein dürften ( OK Wechselzone ist hier raus ) Wobei du noch, von allen Daten die ich mir willkürlich mal genommen habe, das meiste Gewicht beim Radeln hast.
Chris Mccormack & Lothar Leder sind da fast am ausgeglichensten… sieht man von Dude mal ab
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Ok... so langsam verstehe ich, worauf Du hinauswillst.
Trotzdem bleibt für mich die Frage, was mir die Prozentzahlen letztendlich nützen oder sagen?
Denn
1. wenn ich meine Zeiten im Vergleich mit meinen AK-Mitstreiterinnen anschaue, dann liege ich bei jeder Einzeldisziplin auf Platz 26

vielleicht sind z.B. die theoretischen 35% beim Laufen gar nicht erreichbar, weil Triathlon nun mal nicht aus 3 einzelnen Wettkämpfen besteht, sondern aus der Kombi von allen dreien. Vielleicht kann man einen Marahton nach 180 km Rad nur in 35% laufen, wenn man ein extrem guter Läufer ist. Dann wäre man aber in Schwimmen/Rad/Lauf nicht ausgeglichen, sondern in Wahrheit ein passabler Schwimmer/Radler und ein ausgezeichneter Läufer..
Und 2.: selbst wenn man seine Werte kennt, ist es, um schneller zu werden, doch vielleicht eine gute Idee, die meiste Zeit ins Radfahren zu stecken, auch wenn man ein guter Radfahrer ist, da man beim Schwimmen vielleicht 5 min durch viel Training rausholt, beim radeln durch Training auch mal 15-20 min und man zusätzlich noch frischer in den Marathon gehen kann...