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Aber mal im Ernst, warum konfrontieren denn die Medien nicht den Herrn Mehdon damit, dass er und sein Vorstand sich regelmäßig am wirtschaftlichen Erfolg seiner Mitarbeiter (bzw. am Geld der Menschen die auf die Bahn angewiesen sind; in Form von Bahnpreiserhöhungen) unverhältnismäßig bedienen. Und zwar nicht bloß mit 3-4% pro Jahr, sondern mit deutlichen zweistelligen Prozenterhöhungen.
Wenn dann aber seine Mitarbeiter "rebellieren" echauffiert er sich.
Scheinheiliger Ar....
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