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Ich habe hier schon häufig die Argumentationskette gelesen, es sei unlogisch zu dopen wenn man mit so einem Abstand wie Frau Wellington gewinnt.
Setzt das nicht voraus, dass alle anderen dann auch nicht dopen?
Denn wenn die anderen dopen und Fr. Welington gewinnt ungedopt mit solchen Superzeiten wo macht Doping dann noch Sinn?
Die Radsportler sehen es ja wohl als Zwang des Systems an, weil man sonst nichts gewinnen könnte.
Wenn man dann noch liest, dass möglicherweise nicht mehr so viel oder überhaupt nicht mehr im Training kontrolliert wird, fällt es schwer zu glauben, dass alle sauber sein sollen.
Ich fürchte eher, dass alle in etwa mit den selben "Voraussetzungen" starten. Mal mit besserm "Material" mal mit schlechterem "Material". Auch da wird es die Diskussion ähnlich wie "Shimano" oder "Campa", 26 oder 28, Tri-Spoke oder Scheibe geben. Nur vielleicht nicht ganz so offen.
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2017: Neue Marathonbestzeit ?
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