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Es geht nicht um's Material oder wie hart man ist, sondern darum Gesundheitsrisiken zu vermeiden. Ich kann auch nicht verstehen, weshalb bei einem Etappenrennen wie der Tour de France die Fahrer über Kopfstein geschickt werden. Der beste Fahrer mit dem besten Dope soll gewinnen und nicht der mit dem meisten Glück auf dem Kopfstein.
Das Stück vom See raus war doch bis letztes Jahr auch so eine Ruckelpiste mit hohen Gefahren und gefährlichen Stürzen. Die Strasse wurde geteert. Ich stand wieder an der gleichen Stelle und gab nur eine einzige brenzlige Situation, als ein Vollhonk stehen blieb und wieder anfuhr ohne nach hinten zu schauen. Oberste Priorität für den Veranstalter muss die Gesundheit der Teilnehmer sein, auch wenn diese Sportart in diesem Umfang per se nicht gesund ist. Jegliche Risiken sind zu minimieren.
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