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Alt 02.07.2010, 16:23   #6
marlaskate
Szenekenner
 
Benutzerbild von marlaskate
 
Registriert seit: 08.12.2008
Ort: Baden
Beiträge: 447
Zitat:
Zitat von BumBumFish Beitrag anzeigen

Wie war jetzt eigentlich diese Sache mit der Habilitation (heisst das so?)? So wie sich das fuer mich liest, heisst das, ich hab 12 Jahre Zeit um ne Festanstellung zu kriegen und danach kann ichs im oeffentlichen Dienst vergessen, stimmt das soweit?

Weil wenn ich das richtig verstanden hab, is das ja ne Mords Arschkriecherei um da reinzukommen. Und was man so liest sind die auch nich grade reich. Da waere vllt. der Weg an ein privates Institut doch klueger?
Yep, das ist so. Es gibt immer wieder kleinere Möglichkeiten, das Gesetz auszuhebeln, aber so grundsätzlich ist es tatsächlich, dass im öffentlichen betrieb dann Schluss ist. Private Forschungsinstitute sind daran nicht gebunden. aber Max Planck-, Helmholtz etc. halten sich da auch dran, weil sie z.T. Landes- oder Bundeseigentum (zumindest teilweise) sind.
Das mit der Arschkriecherei ist relativ. Dafür sucht man sich seinen Chef aus. Auch da gibt es nette und nicht-nette..... (bei mir ersteres )

Zitat:
Zitat von BumBumFish Beitrag anzeigen
Hat btw. jemand ne Ahnung, wie das mit Ausland (Oesterreich, Schweiz, zur Not Frankreich) aussieht? Ich hab naemlich gehoert, dass man den Doc im Ausland ohne Doktorvater machen kann und der zaehlt hierzulande dann trotzdem... Und wie siehts in den besagten Laendern eigtl. mit Professorstellen aus?
Zumindest von der Schweiz weiß ich es: Doktorvater brauchst Du da auch. Die sind nur etwas offener, was z.B. Absolventen der FH angeht. Da kommt man dann leichter als Doktorand unter. Stellen als Wissenschaftler kriegt man dort auch, sogar besser bezahlt als in D, aber die sind qualitativ auch recht gut angesehen, da ist die Bewerberliste entsprechend lang
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Faris al Sultan: "Wenn Du beim Schwimmen feststellst, dass Du Wasser in der Schwimmbrille hast, hast Du zwei Möglichkeiten: 1. Anhalten - Schwimmbrille leeren - weiterschwimmen. 2. Es ist kein Wasser in der Brille."
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