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habe täglich mit den nicht unerheblichen Auswirkungen die ein Burn-Out mit sich bringt zu tun. Depressionen, Suizide, Tennungen, Alkohol....
Dennoch würde ich nicht gleich von einem Burn-Out sprechen,wenn man eine depressive Episode hat, bzw. in ein sog. Loch fällt, weil man sein Tun und Handeln reflektiert. Oft ist es so, daß Burn-Out Patienten es gar icht mrken was und wieviel sie sich zu muten. Oder sehr lange immer wieder Ausreden für ihr eigentliches Ausbrennverhalten zurechtlegen. Immer uptodate zu sein, stets erreichbar, immer helfend, keine Schwächen zeigen, enormer Anspruch an sich selbst, alle Hürden meistern wolen, allen recht machen zu wollen, Karriere und Familie zu 100% verfolgen, dass sind die größten Feinde einer guten Psychohygiene.Der beste Schutz ist m.E. der ,sich selbst zu reflektieren und demnach dann Maßnahmen zu unternehmen. Aus der Ferne ist es aber immer schwierig Diagnosen zu stellen. Ärzte tun sich mit dr Burn-Out Problematik schwer.
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