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Ich denke auch das Ausgeglichenheit das Ziel sein sollte, manchmal gehts nämlich auch zu sehr in die Hose. Und jedesmal beim Radfahren die ganzen Leute überhohlen zu müssen finde ich nicht so dolle. Gute Schwimmzeiten ergeben ganz andere taktische Möglichkeiten in Hinblick zB auf den abschliessenden Marathon beim Eiermann, wenn man zB sagen wir 10 Minuten hinter denn Besten rauskommt, hat man schon nen ganz schön dicken Klotz abzuarbeiten und steigt dann eventuell ziemlich platt vom Rad und dann wirds schwer noch ein Wörtchen um's AK-Podest mitzureden.
Ich halte allerdings auch nichts davon sich voll auf die Schwächen zu konzentrieren, sonst werden die einstigen Stärken ja irgendwann die Schwächen.
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