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triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum - Einzelnen Beitrag anzeigen - Triathlon "old school": Schneller durch Verzicht?
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Alt 21.01.2010, 22:09   #229
Rälph
Kona-Finisher
 
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Registriert seit: 03.07.2009
Beiträge: 4.308
Melde mich auch mal zu Wort:

Nachdem Arne mein schönes Rad als "Paleo-Rad" betitelt hat und ich festgestellt habe, dass ich seit Jahren ohne Pulsuhr nicht nur glücklicher sondern auch schneller bin, muss ich wohl feststellen, dass ich schon auch etwas Oldschool bin...ohne nun auf einen tollen, neuen Dude-Zug aufzuspringen.
Ich esse auch noch immer gerne ne Ladung Spaghetti, auch wenn ich mich nicht mehr, wie noch vor zehn Jahren, fast ausschließlich davon ernähre.

Auf der anderen Seite war ich wohl einer der Ersten, der sich mit Stützstrümpfen blamiert hat. Ich bin Neuerungen gegenüber schon aufgeschlossen, aber nur, wenn sie bezahlbar sind und besonders, wenn sie auch tatsächlich schneller machen, bzw. ich den Glaube habe, dass sie es tun. Optischer Schnickschnack z.B.
interessiert mich keinen Fatz.

Zur Paralleldiskussion:

Ambitioniertes Training durchzuführen und Wettkämpfe bestreiten ohne die Motivation zu haben möglichst schnell zu sein.... so eine Sichtweise ist mir wirklich total fremd. Wenn ich am Start bin, dann bin ich auch fit und will so weit nach vorne wie's geht.

Einzige Ausnahme bisher: Beim 100km Rucksacklauf im Schwarzwald (Ski) gings mir nur ums Ankommen. Das lag allerdings eher daran, dass bereits das schon hart an der Grenze des für mich machbaren lag (Ich kann nicht wirklich Langlaufen). Es war ein reiner Gewaltakt mit Ankommen als Maximum. (Ich wurde 53. von 350 Startern, aber trotzdem Drittletzter...)
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