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triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum - Einzelnen Beitrag anzeigen - Welche Hunderasse für Läufer?
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Alt 28.12.2009, 16:28   #50
Homer Simpson
Szenekenner
 
Benutzerbild von Homer Simpson
 
Registriert seit: 30.10.2009
Beiträge: 1.234
[quote=kupferle;324972]
Zitat:
Zitat von hansemann Beitrag anzeigen

Warum willst Du keinen seriösen Züchter unterstützen?
Wir haben 4 Hunde daheim 1 Eigenzucht und 3 zugekaufte-alles von seriösen Züchtern.Bevor ich nem Vermehrer Geld geb, der nicht alles nötige unternimmt, dann hab ich lieber keinen Hund.Die meisten Hunde in den Tierheimen sind leider irgendwelche Mixe aus irgendwelchen Rassen oder Hunde, mit denen der Mensch einfach überfordert war.

Eben! Oder weil Sie ( weil ja teilweise zu Schleuderpreisen bei irgendwelchen Hinterhof-Vermehrern zu bekommen ) überhastet gekauft wurden! Und nachher stellt man dann fest: "Ach du Sch... , das Vieh macht ja mehr Arbeit als angenommen!" oder "Nee , ist doch nicht das was ich wollte!" oder "Doch kein Läuferhund!"
Und dann ab dafür mit den üblichen "hab neuen Vermieter, der keine Hunde duldet!-Ausreden" ins Tierheim oder bei kijiji verhökern! Kann man ja mal reinschauen !!! Die Großteile der Tiere sind 1-2 Jahre alt! Da hat man dann gemerkt , das es eben doch mehr Arbeit ist , als bloß Futter und Wasser hinstellen. Aber war ja nicht sooooo teuer , kann man mit wenig oder gar keinem Verlust wieder loswerden , die Töle!!



Gut ich kann nur von seriösen Huskyzüchtern berichten-aber die nehmen diese Dinge sehr ernst.Genauso wird versucht schlechtere Charaktereigenschaften auszuschließen.
Beim SHC müssen Zuchthunde zusätzlich noch nen Arbeitsnachweis bringen um die "eigentliche" Bestimmung des Hundes auch zu fördern-das Laufen und Ziehen.Bei vielen Showlinien ist das alles nimmer vorhanden-und das ist nicht nur beim Husky so.
Sheppards und Border Collies sind ja auch so ein Beispiel-da diese Hunde absolute Modehunde geworden sind, wurde wie wild gezüchtet, ohne auch wirklich dem Hund gerecht zu werden.
Gebe ich dir auch Recht !! Deswegen kosten die Tiere dort auch eine ganze Stange Geld. Und das ist gut so!!! Aber solange die Geiz-ist-geil Mentalität regiert , lässt sich auch im Netz der typische 200€ Labrador Welpe finden , der auch reissenden Absatz findet. Wo der herkommt , ist völlig Wurschd! Und wieviele landen nach kurzer Zeit in Tierheimen ???
Ich hole mir dann lieber so ein Tier aus dem Tierheim , als das ich auf diesen Zug aufspringe und die Hinterhofzüchter unterstütze. ( Vor seriösen Züchtern ziehe ich explizit mal den Hut , das ist verdammt viel Arbeit ) Und man findet auch "seinen" Hund im TH , muß man halt auch mal eine Weile suchen. Aber ich sehe keinen Grund , die Tiere dort versauern zu lassen ...
Wer lieber einen Schnäppchen-Welpen haben will , kann ja mal hier schauen , welchen Preis dieser Preis hat !!

http://www.retriever-in-not.de/

Ist nur EIN Beispiel für EINE Rasse


Vielleicht erklärt ihr mal dem Fragesteller , woran genau er einen seriösen Züchter erkennt! Da bin ich nämlich überfragt...
P.S.: irgendwie wollte ich das Zitat teilen , weiß aber nicht wie. Deshalb hab ich oben meinen Kommentar dick markiert

Geändert von Homer Simpson (28.12.2009 um 16:40 Uhr).
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