Zitat:
Zitat von TriFun
Das ging mir genauso:
Am Anfang hat man voll motiviert den Fußsensor kalibriert,
dann merkt man, dass nicht nur der Schuh, sondern sogar der Untergrund und die Geschwindigkeit entscheidend für die Genauigkeit sind!
Dann macht man sich noch darüber genauere Gedanken
und ist irgendwann doch eher genervt als zufrieden.
Ich habe mir letztes Jahr den Forerunner 205 gekauft:
Bin seit dem vollkommen zufrieden.
Warum?
1. kein Kallibrierung
2. nach unbekannten Strecken (Urlaub, Wettkampf...) können diese ganz einfach in GoogleEarth angeschaut werden
3. wenn ich jetzt irgendwo laufe - also in einer Gegend, die ich überhaupt nicht kenne - brauche ich mir keine Gedanken mehr über das "Zurückkommen" machen.
Einfach nach der Hälfte auf die Uhr geschaut (Modus Landkarte oder "Zurück-zum-Startpunkt-Kompass" oder "gleicher-Weg-zurück-Modus") und ganz entspannt findet "die Uhr" den Weg zurück. Das klappt auch super in unbekannten Städten (zurück zum Auto / Zurück zu einem vor einer 2 Std. gefundenen Restaurant...)
4. Intervalle sind bei mir mindestens 50m lang. Bis dahin zeigt die GPS-Uhr auch die aktuelle Geschwindigkeit. Das reicht mir völlig.
5. Ich habe die Uhr noch so eingestellt, dass diese mir alle 500m die letzte Zwischenzeit ausrechnet und anzeigt. So bin ich auch "mitteldistanzmäßig" immer bestens im Bilde.
6. Die Uhr ist auch als Fahrradtacho super --> die Kabel und Sensoren für normale Fahrradtachos sind wieder verschwunden
Im Fahrradmodus zeigt die Uhr dann auch automatisch "km/h" an.
Mein Tipp: Verzichte lieber auf "sofort-genau-Geschwindigkeit" und nimm dafür alle anderen Vorteile mit!
Steffen
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Auch wenn ich sowas nicht habe kann ich es voll und ganz nachvoll ziehen, ich gucke beim laufen doch eh nicht dauernd drauf um zu gucken wie/ob die angezeigte pace schwanckt. nur für hinterher zum auswerten wäre es halt schön wenn da was sinnvolles gespeichert würde.
Zitat:
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Zitat von wodu
Ein ordendlich kalibrierter S3 Sensor funktioniert wie ein Tacho.
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Also meiner nicht!