Zitat:
Zitat von Helmut S
Frontquadrant-Timing: Nicht vernünftig schwimmbar ohne mords Druck durch Beinschlag.
Lange passive Gleitphase: Energieverschwendung durch permanente Beschleunigung/Verzögerung
Rotation: Völlig sinnlos. Kostet nur Energie und macht unruhig.
Pressing the T: Schamrrn. Schultern müssen aus dem Wasser.
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Wenn das keine "andere" Technik ist
Frontquadrant geht auch ohne Beinschlag - komm vorbei ich zeigs dir
Lange Gleitphase spart IMHO auf langen Strecken Kraft, man verliert nur wenig Geschwindigkeit, spart aber Armzüge und hat eine längere Erholungsphase.
Rotation? Spart IMHO Energie nicht immer dagegen arbeiten zu müssen. Durch die Armbewegung ergibt sich eigentlich zwangsläufig eine Rotation. So extrem wie es oft bei TI dargestellt wird würde ich nicht Rotieren, auch keine Kraft extra dafür aufwenden. Aber mich hat es schneller gemacht nicht mehr aktiv gegen die "automatische" Rotation anzuarbeiten. Es schwimmt sich so (zumindest bei mir) merklich kraftsparender, schneller und mit weniger Zügen.
Ob die Schultern aus dem Wasser sein müssen ist auch wieder Ansichtssache. "Pressing the T" hilft auch mit wenig Beinschlag eine gute Wasserlage zu bekommen.
Letztlich bleibt es Geschmackssache, guck dir 10 Profischwimmer an, die haben auch nicht alle die gleiche Technik. Einige stark angeleht an das was TI lehrt, andere ganz anders, einige wo man sich fragt warum sind die so schnell ...
Ich komme mit vielen Dingen des TI super klar. IMHO gibt es nicht DIE Technik für alle sondern nur eine individuell optimale Technik.
Gruß Meik