Sind immerhin jeden Tag 2 Stunden Radtraining, wenn man die daraus resultierenden 8-10 Wochenstunden auch qualitativ hochwertiger trainieren könnte. Dafür, dass es aber nur ca. 3 Stunden mehr Aufwand bedeutet, als sich auf dem Weg zur Arbeit für 5-7 Stunden wöchentlich ins Auto oder in die S-Bahn zu setzen, ist der Effekt wiederum ganz gut und zusätzlich ökologisch, ökonomisch und mental sinnvoller. Ich mach's aktuell genauso. Allerdings dürften die Praunheimer Pit-Stops unterwegs den Trainingseffekt wieder zunichte machen

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Meine Lanza-Vorbereitung 2003 sah so aus, dass ich im März angefangen habe, auf dem Rad zu trainieren, im April mit knapp 2000 km nach Mallorca gefahren bin, dort noch gute 1500 km gefahren bin (waren die 3. und 4. Woche vor Lanza) und in den letzten 10 Tagen den Ball flach gehalten habe. Läuferisch war aber zumindest eine bessere Grundlage da und das ganz hat gut hingehauen.